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DDR Spielzeug-Spielzeug MADE in GDR
Bereit für die Reise in die ganze Welt
Spielzeug gibt es schon immer. Jeder ist damit aufgewachsen.
„Spielzeug formt den Menschen und Menschen formen das Spielzeug.“
Spielzeug in der DDR sollte pädagogisch wertvoll sein und erzieherisch wirken.
Aber auch für politische Interessen wurde Spielzeug benutzt (militärisches Spielzeug).
Pädagogen der DDR stellten in den 50er Jahren unter anderem folgenden Anforderungen an Spielzeug:
Spielzeug muss die Ausbildung der Sinnesorgane unterstützen
Spielzeug muss zu schöpferischen Tun anregen
Spielzeug muss die Phantasie anregen
Spielzeug soll den Gemeinschaftssinn entwickeln
Spielzeug soll das Denken sowie das technische Verständnis entwickeln helfen
Spielzeug soll Beherrschung des Willens und die Ausdauer fördern
Gerade in den ersten Jahren der DDR – oder besser gesagt nach den Kriegsjahren – war Spielzeug aus mehrerer Hinsicht wichtig – zum einen für die Kinder, zum anderen auch für die Wirtschaft.
Die DDR als kleines und rohstoffarmes Land produzierte vieles für den Export, um Devisen zu erwirtschaften. Und so versuchte man die Produktion auszurichten.
In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg gab es im Ostteil Deutschlands noch – oder wieder – relativ viele kleine eigenständige Firmen wie zum Beispiel:
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